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Aktuelles

Von Liebe bis zu Ordnungsmacht
Genremalerei des 19. Jahrhunderts

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​Die Genremalerei, früher auch Sittenmalerei genannt, schildert das alltägliche Leben der Menschen. Die Bilder erzählen anekdotenhaft, unterhaltsam und pointiert von den Lebens- und Vorstellungswelten unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten und Bevölkerungsgruppen.  Den Kern der Ausstellung bilden Gemälde der Münchner Schule und der Düsseldorfer Malerschule mit Werken ihrer bedeutenden Vertreter Carl Theodor von Piloty, Wilhelm von Diez, Franz von Defregger und Hugo Kauffmann sowie... Ludwig Knaus, Benjamin Vautier, Christian Ludwig Bokelmann und Ernestine Friedrichsen. Werke von europäischen und sogar amerikanischen Genremalern ergänzen die Sammlung.   Vor farbigen Wänden werden rund 115 Ölgemälde präsentiert, die sieben Themenbereichen zugeordnet sind • Wirtshaus und Geselligkeit • Arbeitswelten • Galanterie, Liebe und Sehnsucht • Familienleben und Kinderspiel • Obrigkeit und Ordnungsmacht • Musik, Tanz und Gesang • sowie Religion und Rituale. Die Ausstellung wurde von den Kunsthistorikern Dr. Helmut Hess und Julie Kennedy aus München kuratiert. Die Eröffnung im Juli 2022 war von einem starken Medienecho begleitet. Hier sehen Sie bereits den Bericht des RFO, Regionalfernsehen Oberbayern vom 29.07.2022 sowie die Beiträge von Allround-TV  und Mühldorf TV.

Bevorstehende Veranstaltungen

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Die Leidenschaft des vielseitig interessierten, sportlichen Unternehmers und Familienvaters Peter Schmidt (*1932 - †2017) war die Malerei der „Düsseldorfer“ oder „Münchner Schule“. Sie wurde bereits 1954, mit dem Erwerb des ersten Bildes „Der Maler in der Wirtsstube“ in Wien geweckt und entwickelte sich über die Jahre zu einer umfangreichen Gemäldesammlung mit Bildern vorwiegend aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ab Anfang der 80er Jahre widmete sich Peter Schmidt der Genremalerei zunehmend professionell und wurde zum anerkannten Fachmann mit über 250 Bildern. 

Kunstexperten bescheinigen seiner Sammlung mit einer großen Anzahl an namhaften Vertretern der „Münchner Schule“, aber auch mit Werken unter anderem aus England und Frankreich, einen hohen kunst- und kulturgeschichtlichen Wert. Es handele sich um Gemälde von bester künstlerischer Qualität, in sehr gutem restauratorischen Zustand. Es sei niemand bekannt, der so eine spezifische Sammlung, gar in diesem Umfang, sein Eigen nennen könne.

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