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Veranstaltungen (174)
- 25. September 2026 | 12:00Braunauer Str. 8a, 84478 Waldkraiburg, Deutschland
- 2. Oktober 2026 | 13:00Braunauer Str. 8a, 84478 Waldkraiburg, Deutschland
- 16. Oktober 2026 | 17:00Braunauer Str. 8a, 84478 Waldkraiburg, Deutschland
Blogbeiträge (64)
- Start in die 5. Saison - willkommen zum Programm Sept. 2026 bis Juli 2027
Verehrte Kunstliebhaber:innen, liebe Freund:innen der Sammlung Peter Schmidt, mit diesem Programm starten wir in die fünfte Saison unseres Kunstmuseums „Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“. Freuen Sie sich auf inspirierende Begegnungen mit Kunst, Musik und Literatur sowie auf bewährte und neue Veranstaltungsformate für Groß und Klein. Jubiläum im Juli 2027 Der Höhepunkt unseres Museumsjahres erwartet Sie im Juli 2027: Dann jährt sich die Eröffnung des Museums zum fünften Mal. Aus diesem Anlass laden wir Sie zu einem abwechslungsreichen Jubiläumsprogramm mit Konzerten, Vorträgen, Familienangeboten und einer Würdigung des Sammlers und Stifters Peter Schmidt ein. Museum im Dreiklang Führungen mit Film, die monatliche MuseumsMusik, Kunst im Dialog mit Vokal- und Instrumentalmusik sowie vielfältige museumspädagogische Angebote für Schulen und Familien prägen unser Museumsjahr. Entdecken Sie das Museum auf ganz unterschiedliche Weise – kunsthistorisch, musikalisch oder kreativ. Freuen Sie sich auf unseren bewährten Museumsdreiklang Bilder Plus Kunst im Dialog Museumspädagogik Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Daniela Schmidt-Kuttner und Axel Kuttner (VV) Stiftungsvorstände Andreas Seifinger Museumsleiter – mit dem Museumsteam Das komplette Programm für die Monate Sept. 2026 bis Juli 2027 finden Sie hier. Weitere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter https://www.sammlung-peter-schmidt.com/programm Diese Seite wird sukzessive aktualisiert.
- Vielfältige MuseumsMusik mit Mühldorfer Ensemble VIERKLANG
Ein buntes, abwechslungsreiches Potpourri aus der Chormusik erwartet Sie bei der nächsten MuseumMusik am Sa. 9. Mai: Von geistlichen Klängen bis hin zu modernen Arrangements. Werke wie Hide not thou thy face von Richard Farrant oder das klangvolle Kyrie von Josef Rheinberger eröffnen den Abend mit eindrucksvoller geistlicher Chormusik, ergänzt durch moderne Stücke wie Ubi caritas von Ola Gjeilo. Im weiteren Verlauf spannt sich der Bogen über verschiedene musikalische Epochen und Stile: Von Renaissanceklängen wie Come again von John Dowland über romantische Chormusik bis hin zu bekannten Volksliedern entsteht eine vielseitige Mischung mit ganz unterschiedlichen Klangfarben. Ergänzt wird das Konzert durch ausgewählte Instrumentalwerke, darunter Chopins Walzer op. 34 Nr. 2 sowie das bekannte River flows in you von Yiruma für Querflöte und Klavier. Den Abschluss bildet ein moderner und unterhaltsamer Teil mit bekannten Melodien wie Here comes the sun der Beatles und Leonard Cohens Hallelujah. Es musizieren: Sonja Bernhart, Hans-Joachim Bernhart, Julia Blümel, Daniel Schmidhuber. Freuen Sie sich auf einen vielseitigen Konzertabend voller Klangfarben und musikalischer Überraschungen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Geselliger Kunstgenuss an einem Samstagnachmittag Bei der MuseumsMusik spielen die Musikerinnen und Musiker jede halbe Stunde ein kurzweiliges Programm. In den etwa 15 minütigen Musikpausen haben Sie als Besuchende Zeit, sich die Bilder der Sammlung von Peter Schmidt in Ruhe anzusehen, und dabei auch mit anderen Gästen ins Gespräch zu kommen. Beginnzeiten der Musik: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr, Der Zutritt in den Ausstellungsraum ist jederzeit - in den Pausen und bei Applaus - möglich. Die vier Musikblöcke sind unterschiedlich. Preis: Gewöhnlicher Museumseintritt. 5€ / 3 € Öffnungszeiten, wie generell samstags: von 14 bis 17 Uhr. Die Musiker/innen freuen sich über Ihre Spende. Hintergrund: Musik spielte für Peter Schmidt stets eine wichtige Rolle. In der Ausstellung ist ihr ein ganzer Themenbereich gewidmet. Durch die besonders gute Akustik des Museums lässt sich der gesamte Raum mit Musik erfüllen, so auch bei der monatlich stattfindenden Museumsmusik.
- Zerbrochaner Kruag im Museum - Publikum begeistert
Mühldorfer Anzeiger, 23.04.2026
Sonstiges (16)
- Die Sammlung | Sammlung P. Schmidt
Bilder erzählen - Sammlung Peter Schmidt Ein Schatz des 19. Jahrhunderts Die Sammlung Peter Schmidt ist von einem hohen kunst- und kulturgeschichtlichen Wert . Den Hauptteil der Sammlung bilden Gemälde der Münchner Schule und der Düsseldorfer Malerschule des 19. Jahrhunderts, mit Werken ihrer ausgezeichneten Hauptvertreter, darunter Carl Theodor von Piloty , Wilhelm von Diez , Franz von Defregger und Hugo Kauffmann sowie Ludwig Knaus , Benjamin Vautier und Christian Ludwig Bokelmann . Einzigartig Das gleichwertige Nebeneinander dieser beiden berühmten Malerschulen stellt zudem ein Alleinstellungsmerkmal dieses Museums dar. Andere Sammlungen präsentieren entweder die Münchner oder die Düsseldorfer Malerschule. International Darüber hinaus sind zahlreiche internationale Künstler vertreten. Sie stammen aus der Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien, Holland und Dänemark, aus England, Schottland und Irland oder auch aus Russland und Amerika. Künstlerinnen Außerdem kann die Sammlung auch einige Künstlerinnen vorweisen. Frauen blieb damals die akademische Ausbildung verwehrt ; es standen ihnen nur private Malschulen offen. Umso wertvoller sind die erhaltenen Werke der Münchnerin Hedwig Oehring und der in Düsseldorf tätigen Malerin Ernestine Friedrichsen . Bilder des Lebens Die Genremalerei, früher auch Sittenmalerei genannt, schildert das alltägliche Leben der Menschen. Die Bilder erzählen anekdotenhaft, unterhaltsam und pointiert von den Lebens- und Vorstellungswelten unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten und Bevölkerungsgruppen im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Ausstellungskonzept Die Gemälde werden auf lebendige Weise vor farbigen Wänden präsentiert - gegliedert in sieben Themenbereiche: • Wirtshaus und Geselligkeit • Arbeitswelten • Obrigkeit und Ordnungsmacht • Musik, Tanz und Gesang • Familienleben und Kinderspiel • Galanterie, Liebe und Sehnsucht • Religion und Rituale. Die Ausstellung wurde von den Kunsthistoriker:innen Julie Kennedy M.A. (+2024), Dr. Friederike Wille und Dr. Helmut Hess kuratiert. Wirtshaus und Geselligkeit In der Genremalerei des 19. Jahrhunderts spielten Darstellungen von Wirtshausszenen eine prominente Rolle. Im Wirtshaus als Ort des sozialen Miteinanders trafen alle gesellschaftlichen Schichten aufeinander. Hier wurde getrunken, gefeiert, gespielt, getanzt, gesungen, gegessen, geraucht und gerauft. Hier wurden Nachrichten lokal und überregional ausgetauscht, Stammtische abgehalten und Liebeleien angebahnt. Aber auch fahrende Händler und Barbiere, die den Gästen ihre Waren und Dienste anboten, waren dort anzutreffen. Adolf Eberle - Eine spannende Jagtgeschichte Arbeitswelten Ernestine Friedrichsen - Streitende Lumpensammlerinnen Das vielseitige Thema der Arbeit inspirierte die Genremaler des 19. Jahrhunderts zu einer Fülle von pittoresken Schilderungen der Menschen in ihren alltäglichen Beschäf-tigungen. Dabei lag der Fokus auf der bäuerlichen Arbeitswelt, die zwar detailliert und scheinbar wirklichkeitstreu wiedergegeben wird, aber dennoch ein stark idealisiertes, von Leichtigkeit geprägtes Bild der realen Arbeitsbedingungen der Zeit liefert. Im Gegensatz zu zeitgleich entstandenen Werken des Realismus mit eindrucksvollen Darstellungen der industrialisierten Arbeit pflegte die Genremalerei, fern jeglicher Sozialkritik, eine vom Fortschritt verschonte Illusion des Arbeitsalltags. Obrigkeit und Ordnungsmacht Beliebte Themen der Genremalerei waren Konfrontationen und vermeintliche Konfliktsituationen mit der Obrigkeit und dem Gesetz, wie sie der Betrachter auch aus eigenem Erfahrungshorizont kennen bzw. leicht nachvollziehen konnte. Die Handlungsorte waren meist das ländliche Dorf und die Kleinstadt. Gezeigt wurden allgemein bekannte Ereignisse, wie der ungeliebte Gang zu Gericht, Gesetzesverkündungen oder Ordnungserlasse vor der Dorfgemeinschaft, Kontrollaufgaben der Obrigkeit und Gesetzesüberschreitungen, die aber meist harmloser Natur waren und eher mit einem Augenzwinkern geschildert wurden. Ernst Boch, Die Taschendiebakademie Musik, Tanz und Gesang Heinrich Leinweber, Der erste Walzer, 1873 Das fröhliche, sorgenfreie Beisammensein, fern der Belastungen des Alltags, übte von je her große Faszination und Sehnsucht auf Menschen aus. Das gemeinsame Musizieren, Tanzen oder Singen erfuhr im 19. Jahrhundert eine neue, große Aufmerksamkeit und Popularität. Der bürgerliche Walzer löste das höfische Menuett ab und wurde zum modernen Gesellschaftstanz, der alle Schichten zu verbinden vermochte. Die Vertrautheit mit dem neuen Tanz verdeutlicht der Titel des Gemäldes von Heinrich Weber von 1873. Schon die kleinen Kinder tanzen unter den gerührten Blicken der versammelten Familie ihren ersten Walzer … Familienleben und Kinderspiel Szenen aus dem Familienleben mit glücklich spielenden Kindern zählten zu den beliebtesten Sujets der Genremalerei im 19. Jahrhundert und bilden auch in der Sammlung einen thematischen Schwerpunkt. Durchweg vermitteln die Werke das Bild einer Familienidylle, eines Ideals von harmonischem Zusammenleben zwischen den Generationen in einer unbeschwerten, heilen Welt. Die Familienkonstellation bot den Malern eine unerschöpfliche Quelle alltäglicher Situationen, mit denen sich die bürgerliche Klientel leicht identifizieren konnte … Ludwig Knaus - Die Mausefalle Galanterie, Liebe und Sehnsucht Peter Baumgartner - Die Zigarre Das große und unerschöpfliche Thema der Liebe war bereits in der Genremalerei des 18. Jahrhunderts omnipräsent. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde es unter primär bürgerlichen Moralvorstellungen und Gesellschaftsnormen geradezu inflationär bebildert und diente als beliebte Projektionsfläche für die Herzenswünsche der Betrachter und Betrachterinnen. In sentimentalen, amourösen, humorvollen oder dramatischen Szenen, die in anekdotischer Weise von Begehren, Verführung, Sehnsucht, Enttäuschung und Kummer erzählen, sind die Protagonisten gemäß den gesellschaftlichen Konventionen der Zeit in traditioneller Rollenverteilung dargestellt. Als galanter oder stolzer Verehrer übernimmt der Mann den aktiven Part, während der zumeist jungen Frau im Heiratsalter eine passive Rolle zufällt: Sie empfängt Herrenbesuch, ist Objekt von Avancen und Begierde oder wartet in häuslichem Interieur sehnsüchtig auf den geliebten Abwesenden. Religion und Rituale Zur Schilderung alltäglicher Lebenssituationen gehörte auch die Darstellung der Eingebundenheit des Menschen in eine christlich geprägte Welt. Lebenswenden wie Geburt und Taufe, Eheschließung und Tod als vom Christentum geformte Übergangsriten wurden ausgiebig bebildert. Auch gesellschaftliche Rituale und Bräuche wie die Heiratsvermittlung, das Vorsprechen des Bräutigams vor dem Brautvater, das sogenannte Hand anhalten, oder der obligatorische sonntägliche Gang zur Kirche wurden detailliert und stimmungsvoll in Szene gesetzt. Eduard Grützner, Aveläuten im Klosterbraustuberl
- Peter Schmidt | Sammlung P. Schmidt
Peter Schmidt vor seinen Bildern, Filmausschnitt 2016 Peter Schmidt (1932 - 2017) Der Sammler und Unternehmer Der vielseitig interessierte Unternehmer und Familienvater Peter Schmidt entdeckte früh sei ne Leidenschaft für die Malerei der „Münchner Schule“ und der „Düsseldorfer Malerschule“ . Bereits 1954, mit dem Erwerb seines ersten Gemäldes „Der Maler in der Wirtsstube“ von Friedrich von Keller in Wien, begann eine Sammelleidenschaft, die ihn ein Leben lang begleitete. Im Laufe der Jahre entstand eine umfangreiche Gemäldesammlung mit Werken vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Leidenschaft für die Genremalerei Ab den frühen 1980er-Jahren widmete sich Peter Schmidt in seiner zunehmend professionellen Sammlertätigkeit vor allem der Genremalerei (von französisch genre = „Gattung, Art, Spielart“), der Malerei des alltäglichen Lebens. Er wurde mit seiner Sammlung von über 250 Gemälden zu einem anerkannten Kenner und Fachmann dieser Kunstgattung. Kunst mit erzählerischer Kraft Bei der Wahl seiner Bilder spielten neben der Qualität der Malerei auch motivische Aspekte eine entscheidende Rolle. Als geschätzter Vorleser von Volkserzählungen mit Hang zur Schriftstellerei legte Peter Schmidt besonderen Wert auf die narrativen Eigenschaften eines Gemäldes. "Mein Motto ist: Bilder erzählen. Meine Sammlung heißt: Bilder erzählen" (Peter Schmidt 2016 in dem Film, der bei Führungen im Museum gezeigt wird) Wurzeln auf dem Land Die entbehrungsreiche Jugend in der Nachkriegszeit, in der Peter Schmidt häufig auf Bauernhöfen mitgearbeitet hatte, begründete in ihm das Interesse für das einfache, ursprüngliche Leben auf dem Land . Als aufmerksamer Beobachter bäuerlicher Alltagsszenen fand er diese später in der Malerei wieder und konzentrierte sich bei der Auswahl seiner Bilder auf eben diese facettenreiche, liebenswerte und mitunter schelmische Art der Darstellung des ländlichen Lebens. "Ich lege großen Wert auf die Qualität der Bilder und sie müssen erzählen können. Wenn sie zudem humoristisch sind, dann spricht mich das besonders an." (Peter Schmidt im Interview, Waldkraiburger Nachrichten, 2011) Szenen des Miteinanders Besonders interessierte ihn das Miteinander der Menschen in alltäglichen Situationen – im Dorfgasthaus, bei der Feldarbeit oder in der heimischen Stube im Familienkreis. Daher finden sich in seiner Sammlung weder Porträts noch Stillleben, sondern erzählhafte Szenen von der Geburt bis zum Begräbnis, die das Zusammenleben und die Gemeinschaft widerspiegeln. Den Themen seiner Bilder lag stets ein gemeinsamer Gedanke zugrunde: „Alle haben mit dem Leben zu tun.“ Der Traum vom Museum Bereits zu Lebzeiten präsentierte Peter Schmidt Teile seiner Sammlung in mehreren Ausstellungen im Haus der Kultur in Waldkraiburg. Der große Zuspruch und Erfolg dieser Präsentationen inspirierte ihn, für seine Bilder ein Museum am Standort Waldkraiburg zu errichten – um seine Sammlung dauerhaft interessierten Besuchern zugänglich zu machen. „Die Bilder sollen gezeigt werden und ans Tageslicht kommen.“ (Peter Schmidt, 2016) Leider konnte Peter Schmidt die Realisierung dieses Lebenstraums nicht mehr miterleben. Bilder, die weiter erzählen Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wurde die private Kunstsammlung von Peter Schmidt nach seinem Tod in die eigens dafür gegründete Stiftung „Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“ überführt. Durch das unermüdliche Engagement des Stiftungsvorstandes – Tochter Daniela Schmidt-Kuttner und Vorstandsvorsitzender Axel Kuttner – konnte der Traum von Peter Schmidt Wirklichkeit werden: ein Museum im Herzen seiner Heimatstadt Waldkraiburg , das seine Sammlung dauerhaft bewahrt und zugänglich macht. Direkt neben dem Haus der Kultur entstand unter der Planung von Architekt Ingo Werner aus München nun das Museum , das Peter Schmidts Sammlung ein Zuhause gibt. Die Präsentation der Gemälde basiert auf dem Ausstellungskonzept der Kunsthistoriker Julie Kennedy M.A. und Dr. Helmut Hess. Sie gliederten den Raum in sieben farbig abgesetzte Bereiche, die zusammen mit erläuternden Texttafeln die Sammlung anschaulich und leicht verständlich vorstellen. Mit warmem Eichenboden, erhellendem Oberlichtband und ausgezeichneter Akustik schafft das eingeschossige Gebäude eine intime, lebendige Atmosphäre , in der die Bilder ihre Geschichten erzählen – ein moderner Ort voller Kunst und Begegnung. Museumseröffnung im Juli 2022 Im Juli 2022 wurde das Museum feierlich eröffnet und seiner Bestimmung übergeben: als lebendiger Ort, an dem die Leidenschaft und Freude an den Bildern von Peter Schmid t für Menschen jeden Alters spürbar wird – eine bleibende Hommage an den Lebenstraum des Sammlers, Unternehmers und Familienvaters Peter Schmidt . Friedrich von Keller, "Der Maler in der Wirtsstube" 1889, Öl auf Leinwand, erste Erwerbung von Peter Schmidt in Wien 1954. Auf dem Weg in den Ausstellungsraum, vorbei am Portrait von Peter Schmidt: Vorstandsvorsitzender Axel Kuttner (l.), Witwe Waltraud Schmidt, Tochter und Stiftungsvorstand Daniela Schmidt-Kuttner (r.) „Die Bilder sollen gezeigt werden und ans Tageslicht kommen.“ (Peter Schmidt, 2016)
- Sammlung Peter Schmidt
- Museum - Peter Schmidt - Münchner Schule Bestellen Sie hier gleich unseren Newsletter. Titel Vorname Nachname Email Adresse eingeben Abonnieren Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Bitte bestätigen Sie Ihr Abonnement in der E-Mail, die Sie von uns erhalten haben.






