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Fr., 23. Juni

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Waldkraiburg

DIE KUNST DES TANGOS - Ein Weltkulturerbe in Bildern, Texten und Musik

mit Facundo Barreyra, Lisa Franz, Regine Noßke und Sebastian Rodriguez

DIE KUNST DES TANGOS - Ein Weltkulturerbe in Bildern, Texten und Musik

Zeit & Ort

23. Juni, 20:00

Waldkraiburg, Braunauer Str. 8a, 84478 Waldkraiburg, Deutschland

Über die Veranstaltung

ZU DEN TICKETS

Kaum zu glauben, aber wahr: Das für den argentinischen Tango so typische Instrument „Bandoneon“ wurde von einem Deutschen Instrumentenhändler, namens Heinrich Band (1821 – 1860), erfunden und entwickelt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelangte es nach Argentinien und ist seither untrennbar mit der Erfolgsgeschichte des Tangos verbunden. Ausgehend von seinen Ursprüngen in den Bordellen von Buenos Aires entwickelte sich der Tango rasch zu einem der populärsten Tänze auf nahezu allen Kontinenten dieser Erde. Mittlerweile gehört der Tango zum Weltkulturerbe und steht in der Liste der schützens- und erhaltenswerten Künste und Traditionen der UNESCO.  

Erfahren Sie mehr über Kunst und Herkunft des Tangos anhand von Bildern und Texten, u.a. aus dem Buch von Lisa Franz „Ein Jahr in Buenos Aires“ (HERDER). 

Und erleben Sie diese sehnsuchtsvolle Musik der Großmeister des Tangos, wie Carlos Gardel und Astor Piazzolla, gespielt von Facundo Barreyra am Bandoneon, der Geigerin Regine Nosske und Sebastian Rodriguez am Klavier.

Im Anschluss an die Darbietung stehen die Künstler für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Facundo Barreyra, geb. in Buenos Aires, Musiker und Musikpädagoge, studierte Schlagzeug, Percussion und Komposition, internationale Konzerttätigkeit mit dem Bandoneon, lebt in Kraiburg. 

Lisa Franz, Porträt- und Lifestyle-Fotografin, Autorin, geb. in Peking, Studium der Philosophie und Anglo- und Iberolateinamerikanischen Geschichte, lebt in Kraiburg. 

Regine Noßke, studierte bei Valeri Gradow an der Folkwang Hochschule Essen Geige, Abschluss mit Auszeichnung. Seit 1994 argentinischer Tango, u.a. mit Luis Borda und Alfredo Marcucci.

Sebastian Rodriguez, geb. in Buenos Aires, Stipendiat des argent. Bundeskultusministeriums, Examen an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, internationale Konzerttätigkeit.

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