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- "Chor und Museum ergänzen sich perfekt" - Ensemble Vocabile begeistert einmal mehr
Nach einer begeisternden Museumsmusik im Jahr 2023 gab das Ensemble VOCABILE Kraiburg unter Leitung von Andreas Miecke (r.) nun ein abendfüllendes Konzert im Museum Peter Schmidt. Einhergehend mit ausgewählten Themenbereichen der Ausstellung erfüllten die versierten Sängerinnen und Sänger den Museumsraum mit ihren vollen und gleichzeitig feinen Stimmen. In einem musikalischen Streifzug durch fünf Jahrhunderte klassischer Chorliteratur widmete sich das Ensemble den Themen Liebe, Romantik, Natur und Nacht ebenso wie Wirtshaus und Geselligkeit.
- Familien-Rätsel-Rallye im Städtischen Ferienprogramm kam gut an
Wir gehen gemeinsam auf Entdeckungstour durch das Museum. Dabei lernen wir einige Bilder aus verschiedenen Themenbereichen, wie „Familienleben und Kinderspiel“ oder „Musik, Tanz und Gesang“ kennen. Viele Bilder erzählen Geschichten und wir wollen „hören“, welche Geschichten die Maler:innen von damals in die Bilder „hineingezaubert“ haben. Bei dem Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kommen wir der Sache sicher etwas näher. Mit dabei sind auch die neuen Rätsel-Apps des Museums, darunter Spiele, wie „Finde den Fehler“ oder Bildermemory. Auch werden wir verschiedene Klangbeispiele hören und die passenden Bilder dazu im Museum suchen. Es gibt auch etwas zu gewinnen. Wer will, kann am Ende eine Stofftüte bemalen und mit nach Hause nehmen. Also runter vom Sofa und rein ins Museumsvergnügen. Die Familienführung ist für Kinder von 6 bis 12 Jahren, in Begleitung von mindestens einer/m Erwachsenen . Neben Mutter, Vater, Oma und Opa sind natürlich auch Tanten und Onkel herzlich willkommen. 05.08.2025 von 10:00 bis 11:30 Uhr Treffpunkt im Foyer des Museums Durchführung: Museumsleiter Andreas Seifinger Tel. 08638 - 9840670 seifinger@sammlung-peter-schmidt.com Die Veranstaltung findet im Rahmen des städtischen Ferienprogramms statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung
- "Beatles" und Bilder aus dem 19. Jh. - wie das zusammenpasst...
OVB Kultur in der Region 17.04.2025 Meisterwerke der Beatles trafen auf Sammlung Peter Schmidt . Wer hätte es gewusst? Im 19. Jahrhundert gab es die sogenannte Liverpooler Malerschule. Ihr Hauptvertreter war David Woodlock, geb. 1842, (s. u.: „Hornist, einen Apfel schälend“). Hundert Jahre später wird Paul McCartney eben dort geboren. Zu seinen Meisterwerken zählt zweifelsohne „Yesterday“ aus dem Jahr 1965. In ausgefallenen Arrangements dieses Beatles-Klassikers sowie von „Let it be“, „Michelle“, u.a. präsentierten die Golden Notes (Hugo Siegmeth, Andreas Seifinger, Harald Scharf) diese Songs in völlig neuen Gewändern. Wie klingen sie wohl als Tango, Walzer, Samba oder Stub‘nmusi? Oder gar als Fuge im Stile Johann Sebastian Bachs? Zu den Musikstücken wurden Gemälde aus der Ausstellung gezeigt, die thematisch oft erstaunliche Parallelen dazu aufweisen.
- Spiel und Spaß - und dazu noch etwas gelernt beim internationalen Museumstag
Spielerisch durch das Museum Internationaler Museumstag Aktionen für Kinder und Erwachsene Mit der Rätsel-App auf Entdeckungstour durch die Sammlung Malen mit Kindern , Bilderrätsel „früher – heute“ , Gitterrätsel , Würfelpuzzle , "Schlag den Museumsleiter" mit Spielen wie Dame, Schach, Mühle oder UNO
- Museumsmusik mit PENTASAX plus Percussion: klangvoll und mitreißend.
Fünf junge Damen - fünf Saxophone - das ist das Ensemble Pentasax, das seit seiner Gründung im Jahr 2002 mit einem umfangreichen Repertoire die Zuhörer begeistert. Die fünf Musikerinnen spielen sowohl Werke der Klassik, als auch Werke aus Jazz, Rock, Pop und Filmmusik. Die klangliche Vielfalt ergibt sich durch Verwendung nahezu aller Instrumente der Saxophonfamilie: Uli Wilhelm-Forster: Sopran- & Altsaxophon Hedi Stenger: Altsaxophon Carolin Esefeld: Alt- & Tenorsaxophon Andrea Stadler: Tenor- & Basssaxophon Sophie Zettl: Baritonsaxophon Musik spielte für Peter Schmidt stets eine wichtige Rolle. In der Ausstellung ist ihr ein ganzer Themenbereich gewidmet. Durch die besonders gute Akustik des Museums lässt sich der gesamte Raum mit Musik erfüllen, so auch bei der nun monatlich stattfindenden Museumsmusik. Jede halbe Stunde spielen die Musiker/innen ein paar kurze Stücke, die Sie als Besucher aus nächster Nähe oder an jedem Ort des Ausstellungsraums genießen können. In den ca. 15 minütigen Musikpausen wiederum haben Sie Zeit, die Bilder der Sammlung von Peter Schmidt genauer in den Blick zu nehmen. Beginnzeiten der Musik: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr PREIS: Gewöhnlicher Museumseintritt. 5€ / 3 € Öffnungszeiten, wie generell samstags: von 14 bis 17 Uhr. Die Musiker/innen freuen sich über Ihre Spende.
- Musik in den Frühling - Museumsmusik mit Gymnasium Waldkraiburg
Es spielten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Waldkraiburg , unter Leitung von Musiklehrerin, Oberstudienrätin Sonja Bernhart. Mit einem bunten Strauß an musikalischen Kostbarkeiten begrütßen die jungen Musikerinnen und Musiker den Frühling. Vom Harfensolo über Klarinettentrio bis hin zu einer kleinen Big Band - von Bayrischer Volksmusik bis hin zu Klassikern der Filmmusik ist alles geboten.
- Gerd Anthoff und Lothar Lägel - ausverkauft
Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer Als „bayerische Sphinx“ wird Ludwig Ganghofer gerne bezeichnet, weil Leben und Werk des Schriftstellers höchst unterschiedliche Facetten haben. In seinen Romanen („Der Jäger von Fall“, „Schloß Hubertus“, „Waldrausch“) beschreibt Ganghofer, Mit-Schöpfer des Bayernklischees, effektvoll die Schicksale meist einfacher Menschen aus der bayerischen Alpenwelt – oft genug hart am Kitsch oder schon mittendrin. Keine leichte Aufgabe also, aus dem Ganghofer-Kitsch die „Perlen“ herauszufischen. Doch es gibt sie, Gerd Anthoff hat sie entdeckt und alle eingepackt in seine sonore Stimme wie in Geschenkpapier. Einem breiten Publikum wurde Anthoff durch seine Rolle als zwielichtiger Bauunternehmer Toni Rambold im Sat.1-Klassiker „Der Bulle von Tölz“ bekannt. Zitherkünstler Lothar Lägel begleitet die Lesung, greift den Text kongenial auf, erzählt ihn fort oder konterkariert ihn. Ein Abend mit „Schwulst und Schwarzpulver“! (SZ) Die Veranstaltung findet im Rahmen des Literaturfests „Leseglück - grenzenlos Literatur“ statt. Nummerierte Sitzplätze Zu den Tickets
- Großes Interesse bei Kuratorenführungen mit Dr. Friederike Wille und Dr. Helmut Hess
Dr. Helmut Hess, Kunsthistoriker FRISCHER WIND mit neuen Einblicken in die Sammlung Peter Schmidt Aus dem umfangreichen Gemäldefundus des 2017 verstorbenen Kunstsammlers und Museumsstifters Peter Schmidt werden seit Januar 2025 mehrere neue Genrebilder gezeigt. Darunter Werke, die bislang noch nie öffentlich zu sehen waren. Für die Auswahl der Bilder konnten wir die beiden Kunsthistoriker Dr. Friederike Wille und Dr. Helmut Hess gewinnen. Dr. Hess hatte im Jahr 2022 bereits die Eröffnungsausstellung kuratiert. Bei den Kuratorenführungen erfuhren die Besucher/innen Wissenswertes über die Genremalerei des 19. Jahrhunderts, ihrer bedeutenden Vertreter/innen innerhalb der Sammlung sowie über Hintergründe einzelner Bilder und Besonderheiten der Ausstellung mit sieben Themenbereichen. Ein besonderer Fokus lag auf den neu präsentierten Bilder aus der Sammlung von Peter Schmidt.
- Neue Bilder seit Januar
FRISCHER WIND mit neuen Einblicken in die Sammlung Peter Schmidt. Aus dem umfangreichen Gemäldefundus des 2017 verstorbenen Kunstsammlers Peter Schmidt werden ab Januar 2025 mehrere neue Genrebilder gezeigt. Darunter Werke, die bislang noch nie öffentlich zu sehen waren. Erleben Sie den thematischen Rundgang durch die Ausstellung neu, mit seltenen Glanzstücken und reizvollen Bilderzählungen. Entdecken Sie so weitere Facetten der Genremalerei des 19. Jahrhunderts. Für die Auswahl der Bilder konnten wir die beiden Kunsthistoriker Dr. Helmut Hess und Dr. Friederike Wille gewinnen. Dr. Hess hatte im Jahr 2022 bereits die Eröffnungsausstellung kuratiert. Abbildung: Otto Letz, Der Bilderhändler, Öl auf Leinwand
- André Gold setzt Bilder und Texte improvisatorisch in Musik um
Feuer, Wasser, Erde, Luft - kunstvoll interpretiert in den Bildern und am Klavier In einigen Bildern der Sammlung von Peter Schmidt spielen die vier Elemente eine tragende Rolle, sei es das Feuer als Lichtquelle für eine Szene im Gemälde oder das Wasser in Form eines Weihers, an dem gerade zwei Kinder beim Schwarzfischen erwischt wurden. Im Anblick der Bilder setzte Kulturpreisträger André Gold seine Eindrücke am Klavier improvisatorisch in Klänge, Rhythmen und Melodien um. Als Kirchenmusiker ist Gold mit den Themen aus dem Bereich „Religion und Rituale“ besonders vertraut. Hierbei gibt es viele Bezüge, wie: Feuer – Heiliger Geist; Wasser – Taufe; Erde – Leben und Tod; Luft – Transzendenz und „Begegnung mit Gott“. Die vier Elemente wurden vielfach auch literarisch gefasst. Museumsleiter Andreas Seifinger trug kurze Texte in Lyrik und Prosa vor und gab André Gold damit weitere Vorlagen zur Improvisation. André Gold studierte in Salzburg und München Kirchenmusik sowie Chordirigieren mit Auszeichnung. OVB, Waldkraiburger Nachrichten, 25.11.2024
- Ist Bayern noch ein Kulturstaat? Kontrovers diskutiert beim 3. Museumstalk.
Bayern ist ein Rechts-, Kultur- und Sozialstaat - so steht es in der Bayerischen Verfassung. Kultur hat in Bayern also Verfassungsrang. Wird das im politischen Alltag ausreichend beachtet und gewürdigt? Dieser Frage ist beim 3. Museumstalk im Museum BILDER ERZÄHLEN – SAMMLUNG PETER SCHMIDT in Waldkraiburg nachgegangen worden. Teils sehr kontrovers diskutierten mit Moderator Dr. Rudolf Neumaier Geschäftsführer Bayerischer Landesverein für Heimatpflege: - Traudi Siferlinger BR-Moderatorin, Musikpädagogin - Martin Huber MdL Generalsekretär der CSU - Robert Blank Musikredakteur WDR, mit Impulsvortrag Hier geht es zum Beitrag des Regionalfernsehens Oberbayern Mühldorfer Anzeiger vom 28.10.2024 Museumstalk: EIN Thema, EIN Impulsvortrag, EIN Moderator, DREI Gäste und MUSIK. Auf dem Podium diskutierten: - Moderator Dr. Rudolf Neumaier Geschäftsführer Bayerischer Landesverein für Heimatpflege - Traudi Siferlinger BR-Moderatorin, Musikpädagogin - Martin Huber MdL Generalsekretär der CSU - Robert Blank Musikredakteur WDR, mit Impulsvortrag Bayern ist ein Kulturstaat, so steht es im Artikel 3 der Bayerischen Verfassung. Im Zuge der PISA-Offensive-Bayern werden jedoch an Grundschulen die Kreativfächer Kunst, Musik und Werken ab sofort in einem Fächerpool zusammengefasst und damit vielerorts reduziert. Anstatt eines geplanten großen Konzerthauses in der Kulturmetropole München soll nun lediglich eine abgespeckte Konzertsaalversion realisiert werden. Müssen wir uns angesichts solcher Signale nicht Sorgen machen um unseren Kulturstaat Bayern? Weitere Info finden Sie hier
- Swingakrobaten überzeugten bei Museumsmusik
Die Swing Akrobaten Stefanie Schönlinner (Gesang, Akkordeon) und Reimund Fandrey (Gitarre) präsentierten gekonnt und virtuos raffiniert arrangierte Musik im Swing-Style der 30er und 40er Jahre. Auf dieser Timeline trafen sich Django Reinhardt, Marilyn Monroe, Edith Piaf, Carmen, Kurt Cobain, Lady Gaga und einige andere mehr. Ja, das ist akrobatisch, aber es ist einfach nur Swing. Frei nach dem Motto: „Es lebe der Swing und es swinge das Leben!“ Reimund Fandrey ist studierter Gitarrist mit klassischer Ausbildung am Mozarteum in Salzburg und unterrichtet seit vielen Jahren an der Städtischen Mühldorfer Musikschule. https://www.swingakrobaten.de/












