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  • Spiel und Spaß - und dazu noch etwas gelernt beim internationalen Museumstag

    Spielerisch durch das Museum Internationaler Museumstag Aktionen für Kinder und Erwachsene Mit der Rätsel-App auf Entdeckungstour durch die Sammlung Malen mit Kindern , Bilderrätsel „früher – heute“ , Gitterrätsel , Würfelpuzzle , "Schlag den Museumsleiter" mit Spielen wie Dame, Schach, Mühle oder UNO

  • Museumsmusik mit PENTASAX plus Percussion: klangvoll und mitreißend.

    Fünf junge Damen - fünf Saxophone - das ist das Ensemble Pentasax, das seit seiner Gründung im Jahr 2002 mit einem umfangreichen Repertoire die Zuhörer begeistert. Die fünf Musikerinnen spielen sowohl Werke der Klassik, als auch Werke aus Jazz, Rock, Pop und Filmmusik. Die klangliche Vielfalt ergibt sich durch Verwendung nahezu aller Instrumente der Saxophonfamilie: Uli Wilhelm-Forster: Sopran- & Altsaxophon Hedi Stenger: Altsaxophon Carolin Esefeld: Alt- & Tenorsaxophon Andrea Stadler: Tenor- & Basssaxophon Sophie Zettl: Baritonsaxophon Musik spielte für Peter Schmidt stets eine wichtige Rolle. In der Ausstellung ist ihr ein ganzer Themenbereich gewidmet. Durch die besonders gute Akustik des Museums lässt sich der gesamte Raum mit Musik erfüllen, so auch bei der nun monatlich stattfindenden Museumsmusik.  Jede halbe Stunde spielen die Musiker/innen ein paar kurze Stücke, die Sie als Besucher aus nächster Nähe oder an jedem Ort des Ausstellungsraums genießen können. In den ca. 15 minütigen Musikpausen wiederum haben Sie Zeit, die Bilder der Sammlung von Peter Schmidt genauer in den Blick zu nehmen. Beginnzeiten der Musik: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr  PREIS: Gewöhnlicher Museumseintritt. 5€ / 3 €  Öffnungszeiten, wie generell samstags: von 14 bis 17 Uhr.  Die Musiker/innen freuen sich über Ihre Spende.

  • Musik in den Frühling - Museumsmusik mit Gymnasium Waldkraiburg

    Es spielten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Waldkraiburg , unter Leitung von Musiklehrerin, Oberstudienrätin Sonja Bernhart.   Mit einem bunten Strauß an musikalischen Kostbarkeiten begrütßen die jungen Musikerinnen und Musiker den Frühling. Vom Harfensolo über Klarinettentrio bis hin zu einer kleinen Big Band - von Bayrischer Volksmusik bis hin zu Klassikern der Filmmusik ist alles geboten.

  • Gerd Anthoff und Lothar Lägel - ausverkauft

    Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer Als „bayerische Sphinx“ wird Ludwig Ganghofer gerne bezeichnet, weil Leben und Werk des Schriftstellers höchst unterschiedliche Facetten haben. In seinen Romanen („Der Jäger von Fall“, „Schloß Hubertus“, „Waldrausch“) beschreibt Ganghofer, Mit-Schöpfer des Bayernklischees, effektvoll die Schicksale meist einfacher Menschen aus der bayerischen Alpenwelt – oft genug hart am Kitsch oder schon mittendrin. Keine leichte Aufgabe also, aus dem Ganghofer-Kitsch die „Perlen“ herauszufischen. Doch es gibt sie, Gerd Anthoff hat sie entdeckt und alle eingepackt in seine sonore Stimme wie in Geschenkpapier. Einem breiten Publikum wurde Anthoff durch seine Rolle als zwielichtiger Bauunternehmer Toni Rambold im Sat.1-Klassiker „Der Bulle von Tölz“ bekannt. Zitherkünstler Lothar Lägel begleitet die Lesung, greift den Text kongenial auf, erzählt ihn fort oder konterkariert ihn.  Ein Abend mit „Schwulst und Schwarzpulver“! (SZ) Die Veranstaltung findet im Rahmen des Literaturfests „Leseglück - grenzenlos Literatur“ statt. Nummerierte Sitzplätze Zu den Tickets

  • Großes Interesse bei Kuratorenführungen mit Dr. Friederike Wille und Dr. Helmut Hess

    Dr. Helmut Hess, Kunsthistoriker FRISCHER WIND mit neuen Einblicken in die Sammlung Peter Schmidt Aus dem umfangreichen Gemäldefundus des 2017 verstorbenen Kunstsammlers und Museumsstifters Peter Schmidt werden seit Januar 2025 mehrere neue Genrebilder gezeigt. Darunter Werke, die bislang noch nie öffentlich zu sehen waren.  Für die Auswahl der Bilder konnten wir die beiden Kunsthistoriker Dr. Friederike Wille und Dr. Helmut Hess gewinnen. Dr. Hess hatte im Jahr 2022 bereits die Eröffnungsausstellung kuratiert.  Bei den Kuratorenführungen erfuhren die Besucher/innen Wissenswertes über die Genremalerei des 19. Jahrhunderts, ihrer bedeutenden Vertreter/innen innerhalb der Sammlung sowie über Hintergründe einzelner Bilder und Besonderheiten der Ausstellung mit sieben Themenbereichen. Ein besonderer Fokus lag auf den neu präsentierten Bilder aus der Sammlung von Peter Schmidt.

  • Neue Bilder seit Januar

    FRISCHER WIND  mit neuen Einblicken in die Sammlung Peter Schmidt. Aus dem umfangreichen Gemäldefundus des 2017 verstorbenen Kunstsammlers Peter Schmidt werden ab Januar 2025 mehrere neue Genrebilder gezeigt. Darunter Werke, die bislang noch nie öffentlich zu sehen waren. Erleben Sie den thematischen Rundgang durch die Ausstellung neu, mit seltenen Glanzstücken und reizvollen Bilderzählungen. Entdecken Sie so weitere Facetten der Genremalerei des 19. Jahrhunderts.  Für die Auswahl der Bilder konnten wir die beiden Kunsthistoriker Dr. Helmut Hess und Dr. Friederike Wille gewinnen. Dr. Hess hatte im Jahr 2022 bereits die Eröffnungsausstellung kuratiert. Abbildung: Otto Letz, Der Bilderhändler, Öl auf Leinwand

  • André Gold setzt Bilder und Texte improvisatorisch in Musik um

    Feuer, Wasser, Erde, Luft - kunstvoll interpretiert in den Bildern und am Klavier In einigen Bildern der Sammlung von Peter Schmidt spielen die vier Elemente eine tragende Rolle, sei es das Feuer als Lichtquelle für eine Szene im Gemälde oder das Wasser in Form eines Weihers, an dem gerade zwei Kinder beim Schwarzfischen erwischt wurden.  Im Anblick der Bilder setzte Kulturpreisträger André Gold seine Eindrücke am Klavier improvisatorisch in Klänge, Rhythmen und Melodien um. Als Kirchenmusiker ist Gold mit den Themen aus dem Bereich „Religion und Rituale“ besonders vertraut. Hierbei gibt es viele Bezüge, wie: Feuer – Heiliger Geist; Wasser – Taufe; Erde – Leben und Tod; Luft – Transzendenz und „Begegnung mit Gott“. Die vier Elemente wurden vielfach auch literarisch gefasst. Museumsleiter Andreas Seifinger trug kurze Texte in Lyrik und Prosa vor und gab André Gold damit weitere Vorlagen zur Improvisation.  André Gold studierte in Salzburg und München Kirchenmusik sowie Chordirigieren mit Auszeichnung. OVB, Waldkraiburger Nachrichten, 25.11.2024

  • Ist Bayern noch ein Kulturstaat? Kontrovers diskutiert beim 3. Museumstalk.

    Bayern ist ein Rechts-, Kultur- und Sozialstaat - so steht es in der Bayerischen Verfassung. Kultur hat in Bayern also Verfassungsrang. Wird das im politischen Alltag ausreichend beachtet und gewürdigt? Dieser Frage ist beim 3. Museumstalk im Museum BILDER ERZÄHLEN – SAMMLUNG PETER SCHMIDT in Waldkraiburg nachgegangen worden. Teils sehr kontrovers diskutierten mit Moderator  Dr. Rudolf Neumaier  Geschäftsführer Bayerischer Landesverein für Heimatpflege: -  Traudi Siferlinger  BR-Moderatorin, Musikpädagogin -  Martin Huber MdL  Generalsekretär der CSU -  Robert Blank  Musikredakteur WDR, mit  Impulsvortrag Hier geht es zum Beitrag des Regionalfernsehens Oberbayern Mühldorfer Anzeiger vom 28.10.2024 Museumstalk: EIN Thema, EIN Impulsvortrag, EIN Moderator, DREI Gäste und MUSIK. Auf dem Podium diskutierten: - Moderator  Dr. Rudolf Neumaier  Geschäftsführer Bayerischer Landesverein für Heimatpflege -  Traudi Siferlinger  BR-Moderatorin, Musikpädagogin -  Martin Huber MdL  Generalsekretär der CSU -  Robert Blank  Musikredakteur WDR, mit  Impulsvortrag Bayern ist ein Kulturstaat, so steht es im Artikel 3 der Bayerischen Verfassung. Im Zuge der PISA-Offensive-Bayern werden jedoch an Grundschulen  die Kreativfächer Kunst, Musik und Werken ab sofort in einem Fächerpool zusammengefasst  und damit vielerorts reduziert. Anstatt eines geplanten großen Konzerthauses in der Kulturmetropole München  soll nun lediglich eine abgespeckte Konzertsaalversion realisiert werden. Müssen wir uns angesichts solcher Signale nicht Sorgen machen um unseren Kulturstaat Bayern?     Weitere Info finden Sie hier

  • Swingakrobaten überzeugten bei Museumsmusik

    Die Swing Akrobaten Stefanie Schönlinner (Gesang, Akkordeon) und Reimund Fandrey (Gitarre) präsentierten gekonnt und virtuos raffiniert arrangierte Musik im Swing-Style der 30er und 40er Jahre. Auf dieser Timeline trafen sich Django Reinhardt, Marilyn Monroe, Edith Piaf, Carmen, Kurt Cobain, Lady Gaga und einige andere mehr. Ja, das ist akrobatisch, aber es ist einfach nur Swing. Frei nach dem Motto: „Es lebe der Swing und es swinge das Leben!“   Reimund Fandrey ist studierter Gitarrist mit klassischer Ausbildung am Mozarteum in Salzburg und  unterrichtet seit vielen Jahren an der Städtischen Mühldorfer Musikschule. https://www.swingakrobaten.de/

  • Bunter Seniorennachmittacht gut besucht - unterhaltsames Wechselspiel aus Bildern, Texten und Musik

    Im September fand mit dem bunten Seniorennachmittag die erste Hauptveranstaltung im diesjährigen Herbstprogramm des Museums „Bilder erzählen - Sammlung Peter Schmidt“ statt.   Wie war es damals auf dem Land, auf dem Bauernhof, in der Wirtsstube, beim „Anbandeln“ oder bei traditionellen Festen? Viele Bilder aus der Sammlung von Peter Schmidt erzählen Geschichten aus dem Leben von früher. Beim Seniorennachmittag wurden ausgewählte Gemälde an einem Bildschirm gezeigt und erläutert.   Das Duo Strasser-Trieflinger, das sich bereits bei einer Museumsmusik in die Herzen des Publikums gespielt hat, trug zu den Bildern passende Musikstücke vor. So hören wir beispielsweise den „Andachtsjodler“ zur „Messe vor der Bergkapelle“.    Museumsleiter Andreas Seifinger las heitere Texte, u.a. von dem Bayerischen Mundartdichter Helmut Zöpfl. Es entstand ein buntes und unterhaltsames Wechselspiel aus Bildern, Texten und Musik - nicht nur für Seniorinnen und Senioren.

  • Von BACH bis BEATLES - Museumsmusik

    Am Samstag, den 3.8. ist der letzte Öffnungstag vor der Sommerpause im Museum „Bilder erzählen - Sammlung Peter Schmidt“. Wir öffnen dann wieder am Freitag, den 06.09.2024 von 14 - 17 Uhr.   Zum Saisonfinale findet auch noch eine Museumsmusik statt.    Museumsleiter Andreas Seifinger greift selbst zur Gitarre und hat als Gastmusiker den Gitarristen Konrad Huber, Diplom-Musiklehrer aus dem Landkreis Erding eingeladen. Huber, der Mitglied im Verband Deutscher Tonkünstler ist, spielt Stücke der klassisch spanischen Gitarrenliteratur sowie Eigenkompositionen. Weitere musikalische Unterstützung bekommen die beiden von Sängerin Selina Seifinger aus Mühldorf, die gemeinsam mit ihrem Vater Andreas in bewährter Manier Pop- und Swing-Klassiker zum Besten geben wird.     Beginn ist 14:30 Uhr Weitere Zeiten 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr  Die Musiker/innen spielen jeweils eine viertel Stunde. Die Zeit dazwischen können die Besucher/innen zum Betrachten der Bilder nutzen.   Die vier Musikblöcke sind jeweils unterschiedlich.   Eintrittspreis: Gewöhnlicher Museumseintritt.  Daneben wird um Spenden für die Gastmusiker gebeten.     Musik spielte für Peter Schmidt stets eine wichtige Rolle. In der Ausstellung ist ihr ein ganzer Themenbereich gewidmet. Durch die besonders gute Akustik des Museums lässt sich der gesamte Raum mit Musik erfüllen, so auch bei der monatlich stattfindenden Museumsmusik. Jede halbe Stunde spielen die Musiker/innen ein paar kurze Stücke, die Sie als Besucher aus nächster Nähe oder an jedem Ort des Ausstellungsraums genießen können. Die Temperaturen im Museum sind stets angenehm, unabhängig von den Außentemperaturen. In der Regel findet die Museumsmusik jeden 1. Samstag im Monat statt. Beginnzeiten: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr

  • "Der erste Walzer" - Bild entdeckt und dann dirigiert, beim Ferienprogramm "Musik in den Bildern"

    Gitarre, Zither, Kontrabass, Trompete, Trommel und noch einige andere Instrumente sind auf den Bildern der Sammlung von Peter Schmidt zu entdecken. Ein ganzer Themenbereich ist der Musik, dem Tanz und dem Gesang gewidmet. Wir gingen auf Entdeckungstour durch das Museum und lernten dabei viele Instrumente kennen. Museumsleiter Andreas Seifinger, der auch Musiker ist, zeigte den Kindern, wie man einen Walzer dirigiert. Außerdem haben wir gemeinsam gesungen und geklatscht. Im Anschluss durfte jedes Kind sein eigenes Musikbild malen und im Museum aufhängen.

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