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  • Ferienprogramm: Feuer, Wasser, Erde, Luft - die vier Elemente in den Bildern

    Auf dem Gemälde „Hochzeitszug in einer Vollmondnacht“ von Franz Richard Unterberger konnten die Kinder alle vier Elemente entdecken. Hier ist die Gruppe „Feuer“ zu sehen, die den anderen Teilnehmer*innen ihre Ergebnisse vorstellt. Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Waldkraiburg ging es mit zehn Kindern zwischen sechs und zehn Jahren in das „Museum Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“. Das Motto des Workshops war: Feuer, Wasser, Erde, Luft – die vier Elemente in den Bildern des Museums. Gemeinsam mit Museumsvolontärin des Stadtmuseums Waldkraiburg, Katharina König, und Museumsleiter der Sammlung Peter Schmidt, Andreas Seifinger, wurden einzelne Werke in der Ausstellung erkundet und ausgewählte Gemälde intensiver mit den Kindern besprochen. Dabei ging es vor allem um die vier Elemente und ihre Darstellung, aber auch um die Geschichten, die die Bilder erzählen. Nach dem gemeinsamen Rundgang wurden die Kinder in vier Kleingruppen eingeteilt, die sich mit jeweils einem der vier Elemente beschäftigen durften. Ihre Aufgabe war, mehrere Gemälde in der Ausstellung zu finden, auf denen ihr Element dargestellt ist, um dann ein selbstgewähltes Bild den anderen Kindern zu präsentieren. Besonders interessant waren für die Kinder die Bilder, auf denen alle Elemente zu sehen waren. Sehr gespannt waren die Kinder auf den kreativen Teil des Workshops. Hier konnten sie die vier Elemente nun selbst zu Papier bringen. Durch die zuvor gesehenen Bilder inspiriert, entstanden tolle neue Bilder, die am Ende gemeinsam im Museum aufgehängt wurden und nun für einige Wochen dort ausgestellt sind. „Ich bin total begeistert, dass so viele verschiedene Werke entstanden sind, zu denen die Kinder eine spannende Geschichte zu erzählen hatten“, so Katharina König, die den Workshop federführend konzipiert und auch geleitet hatte. Wer also Interesse hat, die Werke der kleinen Nachwuchskünstler*innen zu bestaunen, ist herzlich eingeladen nach der Sommerpause, ab 15. September vorbeizuschauen. „Nachdem dieses museumspädagogische Angebot im Rahmen des Ferienprogramms so gut bei den Kindern angekommen ist, werden wir das Thema künftig auch für Schulklassen und Gruppen anbieten.“, so Museumsleiter Andreas Seifinger nach der Veranstaltung. Interessenten können sich telefonisch unter 08638 9840670 oder per Mail unter seifinger@sammlung-peter-schmidt.com melden. Auch ihre eigenen Werke stellten die Nachwuchskünstler*innen der Großgruppe vor. Es entstanden ganz unterschiedliche und eindrucksvolle Bilder.

  • Das neue Programmheft ist da - alle Themen und Termine von August 2024 bis Juli 2025.

    Das neue Programmheft ist da mit allen Themen und Terminen von August 2024 bis Juli 2025 finden Sie hier: Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Besuch. Weitere Infos zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter https://www.sammlung-peter-schmidt.com/programm  Diese Seite wird sukzessive aktualisiert.

  • Rätsel-Apps für Museum Peter Schmidt von Schülern des Gymnasiums Waldkraiburg entwickelt

    Hier geht es zum Beitrag des Regionalfernsehens Oberbayern: --> Zwölf Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Waldkraiburg haben über mehrere Monate hinweg verschiedene digitale Rätsel-Rallyes für die Sammlung Peter Schmidt in Waldkraiburg entwickelt. Realisiert wurde dies im Rahmen eines P-Seminars (Projektseminar) unter Leitung von Musiklehrerin OStRin Sonja Funiok, in Kooperation mit dem Museum „Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“ unter Leitung von Andreas Seifinger. Im Juni war es nun soweit, dass die Schüler/innen des P-Seminars ihre selbst entwickelten Apps im Museum einem ausgewählten Publikum vorstellen konnten. Im Ergebnis sind es verschiedene Rätsel-Apps, die einen unterhaltsamen, digitalen und auch informativen Zugang zu den Bildern und einer Welt des 19. Jahrhunderts ermöglichen. Dazu zählen Gitterrätsel mit Infos zum Sammler Peter Schmidt und zum Museum, Memory mit Fotos und Kritzelzeichnungen, hörakustische Rätsel mit Musik und Sprache sowie Fehlersuche in bearbeiteten Bildern. Die Apps können ab sofort bei einem Museumsbesuch von Kindern und Erwachsenen verwendet werden.

  • Beim Internationalen Museumstag ging es spielerisch durch die Ausstellung

    Das Museum „Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“ in Waldkraiburg beteiligte sich auch heuer wieder am internationalen Museumstag mit Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Malen mit Kindern, Bilderrätsel „früher – heute“, Gitterrätsel, Würfelpuzzle, "Schlag den Museumsleiter" mit Spielen wie Dame, Schach, Mühle oder UNO, Wissenswertes über die Tiere auf den Bildern der Sammlung ,... Es gabt auch etwas zu gewinnen. An mehreren Stationen konnten die Besucher spielerisch in die Welt des 19. Jahrhunderts eintauchen. Außerdem gabt es eine Führungen zum Thema: „Lerne viele Tiere kennen!“, Wildtiere und Haustiere auf den Bildern, erklärt von Museumsmitarbeiter Franz Fürstberger.

  • MUSEUMSMUSIK mit Carmina Burana zu dritt begeistert viele Besucher

    Waldkraiburger Nachrichten, Mai 2024 "Liebe" und "Wirtshaus" sind zwei Themen, die sowohl in den Bildern der Sammlung von Peter Schmidt , als auch in der Orffschen Carmina Burana eine tragende Rolle spielen. Bei der nächsten Museumsmusik , am Samstag, den 1. Jun i erleben Sie all dies zur selben Zeit am selben Ort: Carmina Burana zu dritt - mit dem TRIO MI.S.S. - im Museum "Bilder erzählen - Peter Schmidt" Trio Mi.S.S. spielt aus der ,Carmina Burana‘ von Carl Orff : arrangiert für Vibraphon, Akkordeon und Kontrabass / mit freundlicher Genehmigung von Schott Music, Mainz. Mi.S.S. steht für Michaela und 2 Stephans : Mi chaela Bauer: Akkordeon , Dr. S tephan von Clarmann: Vibraphon und S tephan Glaubitz: Kontrabass Die Musik des Trios spricht für sich. Die Interpretation der ‚ Carmina Burana‘ von Carl Orff ist schon vielerorts ein Zugpferd für die Hörerschaft gewesen. Herausgenommen aus den sonst üblichen riesigen Musiktempeln kann Carl Orff mit dieser Kleinstbesetzung auch in anderen Räumen, wie dem Peter-Schmidt-Museum aufgeführt werden. Die herausragende Akustik des Ausstellungsraumes lässt die eingängie Orff’sche Musik voll zur Geltung kommen  Die Bearbeitung des Orchesterwerks wurde vom Verlag Schott Music begleitet und die Aufführung genehmigt. Dieses Zugeständnis der Orff-Erben ist im Falle ‚Carmina Burana‘ sehr ungewöhnlich, sodass diese Erlaubnis definitiv als Ritterschlag für die Mi.S.S. - Interpretation zu deuten ist. Das Trio bietet die faszinierende Gelegenheit, Orff’s ‚Carmina Burana‘ - eines der bekanntesten Chorwerke weit und breit - einmal ganz anders zu erleben: ohne Chor und ohne Orchester . Pressestimmen: „Die mittelalterlichen Gesänge aus dem Kloster Benediktbeuern, von Carl Orff unvergleichlich vertont, hatte sich das Trio für seinen Vortrag vorgenommen und diese Aufgabe bravourös gemeistert. Erstaunlich zart der Kontrabass von Stephan Glaubitz beim ‚Primo vere‘ und regelrecht zum Tanz aufgefordert wurden die Zuhörer bei ‚Floret silva nobilis‘ von Michaela Bauer. Die Freude am gemeinsamen Musizieren spürte man vom ersten Takt an. Besonders auch, als beim Tavernen-Lied knarzende Kontrabasstöne und schmissige Akkordeonklänge mit zu hören waren, die Stephan von Clarmann mit seinen Schlegelwirbeln furios begleitete.“ OVB Mühldorf   „Die Besucher wurden von einem unerwarteten Klangerlebnis überrascht, als die drei Musiker die alten Texte der Carmina burana mit neuer Musik und eigenen Einfällen zum Klingen brachten. Absolut harmonisch fanden die Instrumente zusammen und schon wippten die Besucherfüße zu den teils bekannt klingenden Melodien. Am Ende wurden die Musiker mit Bravo-Rufen belohnt.“ Münchener Merkur Pop, Jazz und Klassik in neuem Gewand Das Trio Mi.S.S. steht für eine eigenständige Musik mit Anleihen aus dem Pop, Jazz und der Klassik. Bekannte und unerwartete Melodien interpretieren die Künstler mit viel Spaß und Lust an der Überraschung in einem teils völlig neuem Gewand. Die verschiedenen Musikstile werden gekonnt verwoben. Die nicht alltägliche Besetzung aus Akkordeon, Vibraphon und Kontrabass steht für einen kammermusikalischen Hörgenuss der besonderen Art. Beginnzeiten: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr  Die vier unterschiedlichen Musikblöcke dauern jeweils ca. 15 Minuten. Die ersten drei Blöcke sind der "Carmina" vorbehalten, wobei die Themen Liebe und Wirtshaus auch in den Bildern der Sammlung von Peter Schmidt ebenfalls eine starke Rolle einnehmen. Im vierten Block dürfen wir uns auf musikalische Überraschungen freuen. In der Zeit davor, dazwischen und danach können die Besucher/innen die Bilder der Sammlung von Peter Schmidt genauer in Blick nehmen. Freie Platzwahl. PREIS: Gewöhnlicher Museumseintritt.  Um Spenden wird gebeten. Das Museum ist, wie jeden Samstag, von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

  • Facetten der Liebe in Malerei, Musik und Poesie

    Überzeugten mit amourösen Liedern, Gedichten und Musikstücken aus dem 19. Jahrhundert: in der Mitte das Nymphenburg Quartett mit (v.r.) Niklas Mallmann, Robert Blank, Christian Lehmann und Stephan Schlögl, Ausstellungskurator Dr. Helmut Hess (r.) sowie Museumsleiter und Gitarrist Andreas Seifinger, hier beim Schlussapplaus vor den Bildern der Sammlung von Peter Schmidt. Hier geht es zu den Videos. Drei Kunstformen an einem Abend in der Sammlung Peter Schmidt Fast alles drehte sich an diesem Abend um die Liebe, in ihren verschiedensten Facetten. Den stimmgewaltigen Auftakt im voll besetzten Veranstaltungsraum des Museums „Bilder erzählen – Sammlung Peter Schmidt“ machte das Nymphenburg Quartett. Mit zwei Liedern von Friedrich Silcher (19. Jh.) ließen Stephan Schlögl, Robert Blank, Christian Lehmann und Niklas Mallmann den Wonnemonat Mai, den Monat der Lust und der Liebe in vollem Glanze erstrahlen: „Süß Liebe liebt den Mai“ und „Burschenlust“. Zum Thema der verbotenen Liebe und das dabei entdeckt werden, erläuterte Ausstellungskurator Dr. Helmut Hess, ebenfalls aus München kommend, das Bild „Überrascht“ von Felix Schlesinger. Nach Musik und Malerei stellte Hess sodann die Lyrik als dritte Kunstform des Abends vor. Der Kunsthistoriker betonte dabei die Eigenwertigkeit und Eigengesetzlichkeit einer jeden Kunstform, die aber eben im Peter-Schmidt-Museum, einmal mehr synergetisch miteinander in Dialog traten. Als erstes Gedicht trug Hess das „Mailied“ von Johann Wolfgang von Goethe, aus dessen Sturm-und-Drang-Phase vor. In der Folge wechselten sich Lyrik und Musik immer wieder ab, dabei führte Helmut Hess wortreich und geschickt durch das facettenreiche Programm: „Da wir eine reine Männerrunde sind und die Autoren und Komponisten der Lieder ausschließlich Männer sind, haben wir uns gedacht, dass wir bei den Gedichten ab jetzt vor allem Frauen zu Wort kommen lassen. Es sind Dichterinnen, die im 19. Jh. sehr bekannt waren, aber heute bis auf wenige Ausnahmen weitgehend in Vergessenheit geraten sind.“ so der Moderator. Dazu zählten Adele Schopenhauer, die Schwester des Philosophen Arthur Schopenhauer sowie Ferdinande von Brackel (u.a. mit dem Gedicht „Es war ein Traum“) und die Österreicherin Betty Paoli (u.a. mit: „Ich denke dein“) Museumsleiter und Diplommusiker Andreas Seifinger sorgte mit seinem feinen Gitarrenspiel für die instrumentale Note des Abends, solistisch mit den beiden Klassikern „Lágrima“ (Die Träne) und „Spanische Romanze“ sowie mit der berühmten Habanera aus der Oper Carmen. Carmen bringt darin ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Liebesbeteuerungen und Annäherungsversuchen ihrer zahlreichen Verehrer zum Ausdruck: L’amour est un oiseau rebelle (dt. Die Liebe ist ein wilder Vogel). Des Weiteren begleitete Seifinger das Nymphenburg Quartett bei „Die Nachtigall“ von Franz Schubert sowie bei mehreren, von der Liebe handelnden Volksmusikstücken, wie z.B. „Da unten im Tale“ oder „Und d'Liab is wiar a Bach“. Ein besonderes Highlight war „Der Lindenbaum“, das bekannte Kunstlied von Franz Schubert, in der Männerchorfassung von Friedrich Silcher. Das Nymphenburg Quartett erfüllte den ganzen Raum mit einem einzigartig wohligen Klang und differenzierte dabei die einzelnen Strophen dynamisch und inhaltlich maximal aus. Mit „Fein sein, beinander bleibn“ ging dieser Maiabend stimmungsvoll zu Ende, wobei der Applaus des Publikums kaum enden wollte. Das ausschließlich aus Profis besehende Nymphenburg Quartett gründete sich erst vor einem Jahr, aus Anlass dieses Abends und dürfte angesichts des Erfolges wohl weiter von sich Reden machen. Andreas Seifinger bedankte sich bei den Kollegen auf der Bühne sowie bei den beiden Stiftungsvorständen Daniela Schmidt-Kuttner und Axel Kuttner, ohne deren Engagement und Weitblick weder das Museum noch Programme dieser Art und Qualität denkbar und möglich wären.

  • Orélie - ein Mühldorfer Gesamtkunstwerk

    "Orélie aus Avignon" überzeugte sowohl durch die Kunst der Magie als auch mit Witz und Charme.

  • Highlights Frühjahr 2024

    Neben der bildenden Kunst , in Form der Gemäldesammlung von Peter Schmidt, haben auch andere Kunstformen, wie Musik, Literatur und Theater, aber auch die Magie ihren Platz im Museumsprogramm. Spannend sind dabei stets die Bezüge der Kunstformen und Themen zueinander. Die Veranstaltungen sind dabei so ausgewählt und angelegt, dass sie, wie Peter Schmidt einst über seine Bilder sagte, jedem etwas geben können. Möchten Sie Kunst erleben  und genießen, Neues entdecken  und Ihr  Wissen erweitern? Dann sind Sie im Museum "Bilder erzählen - Sammlung Peter Schmidt" genau richtig. In den nächsten Wochen erwartet Sie wieder ein volles und abwechslungsreiches Programm . Besuchen Sie die monatlichen Museumsmusiken, Führungen und Veranstaltungs-Highlights: Di. 20.02.2024 MONIKA DRASCH DUO und Prof. Klaus Wolf - ausverkauft Do. 14.03.2024 Die KUNST der MAGIE mit Orélie aus Avignon - ausverkauft Fr. 19.04.2024 FANTASIE und REALITÄT - kulturhistorischer Vortrag mit Musik Do. 02.05.2024 FACETTEN der LIEBE - Nymphenburg Quartett u.a. nur noch wenige Plätze (Stand 29.03.2024) Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!

  • Charmant-verrückter Abend mit Monika Drasch und Prof. Klaus Wolf

    Die mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin Monika Drasch kam, begleitet von Vollblutmusiker Martin Danes mit ihrem neuen Programm ins Museum Peter Schmidt. Gemeinsam mit Klaus Wolf, Professor für Bayerische Literaturgeschichte an der Universität Augsburg wandelten sie in Wort, Musik & Bild durch Bayerns 19. Jahrhundert. Pressebericht: Mühldorfer Anzeiger, OVB, 27.02.2024

  • Voluminöser Klang von Saxophon und Akkordeon erfüllt das Museum

    Schwungvoll und klanggewaltig eröffneten die Ensembles SaxKomplott und Angelas Akkordeontreff die Reihe der Museumsmusiken im Jahr 2024. Die beiden Gruppen spielten, unter Leitung von Angela Kolm-Lengenfelder, Originalkompositionen und Bearbeitungen aus mehreren Jahrhunderten, von Barock und Klassik über Walzer und Tango bis hin zu Swing und Gospel. Dabei wechselten die Musikerinnen bei jedem der vier Musikblöcke ihre Positionen zwischen den beiden Räumen des Museums, mit den Titeln "Die Genremalerei im 19. Jahrhundert" (Bild) und "Familienleben und Kinderspiel" Das begeisterte Publikum quittierte die Beiträge mit viel Applaus klatschte bei der Zugabe "Oh happy Day" rhythmisch kräftig mit. Angelas Akkordeontreff: Ruth Gester Bass-Akkordeon Angela Kolm-Lengenfelder  Akkordeon, Saxophon Ruth Mayr Akkordeon SaxKomplott: Angela Kolm-Lengenfelder  Tenorsax Brigitte Priefer Altsax, Tenorsax Eva Schindler Sopransax, Altsax Musik spielte für Peter Schmidt stets eine wichtige Rolle. In der Ausstellung ist ihr ein ganzer Themenbereich gewidmet. Durch die besonders gute Akustik des Museums lässt sich der gesamte Raum mit Musik erfüllen, so auch bei der monatlich stattfindenden Museumsmusik. Jede halbe Stunde spielen die Musiker/innen ein paar kurze Stücke, die Sie als Besucher aus nächster Nähe oder an jedem Ort des Ausstellungsraums genießen können.  Beginnzeiten: 14:30 Uhr / 15:00 Uhr / 15:30 Uhr / 16:00 Uhr  Die vier Musikblöcke sind jeweils unterschiedlich. PREIS: Gewöhnlicher Museumseintritt.  Daneben bitten wir Sie um Ihre Spende für die Musikerinnen und Musiker.  Museum "Bilder erzählen - Sammlung Peter Schmidt" Waldkraiburg, Braunauerstr. 8a

  • Wertevermittlung für 200 Schülerinnen und Schüler mit HANS IM GLÜCK

    HANS im GLÜCK - Der Märchenklassiker, gespielt vom Theater für die Jugend, unter Leitung von Mario Eick (r. als Krösus mit Susan Hecker als Hans) Rund 200 Schülerinnen aus Aschau am Inn kamen im Dezember, aufgeteilt auf drei Vorstellungen, zum Märchentheater HANS im GLÜCK, gespielt vom Theater für die Jugend aus Burghausen. Mit dem Märchentheater „Hans im Glück“ knüpft das Museum Peter Schmidt das Thema „Werte heute?“ an, das beim Museumstalk im November breit diskutiert wurde. Nun, wenn „Hans“ seinen Goldklumpen gegen ein Pferd (hier ein "Rennbrett") eintauscht, dann das Pferd gegen eine Kuh (hier ein "Umdieeckesprecher"), und so weiter, werden den Kindern Themen, wie Wertigkeit und Wertschätzung auf spielerische Weise nähergebracht. „So spielen für das Glück eines Menschen bei Weitem nicht nur materielle Werte eine Rolle. Dies zeigen auch viele Bilder aus der Sammlung von Peter Schmidt, in denen insbesondere bürgerliche Wertvorstellungen des 19. Jahrhunderts, wie z.B. ein intaktes Familienleben zum Ausdruck gebracht werden.“ , so Museumsleiter Andreas Seifinger. Grimms Märchen nennt man volkstümlich die berühmte Sammlung „Kinder- und Hausmärchen“, die Jacob und Wilhelm Grimm als Brüder Grimm von 1812 bis 1858 herausgaben.

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